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Wäschefetisch![]()
| Fetischismus |
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| Der Fetischismus (lat. facticius : nachgemacht, künstlich; franz. fétiche : Zauber(mittel)) bezeichnet einen Glauben an übernatürliche Eigenschaften bestimmter auserwählter oder ungewöhnlicher (vorwiegend selbstverfertigter) Gegenstände unbelebter Art und deren Verehrung. In einer Ausweitung des Begriffs auf den nicht-religiösen und atheistischen Bereich umfasst der Begriff Fetischismus (Religion) auch die religions-ähnliche Verehrung von Objekten mit besonderer Bedeutung für die eigene Identität, denen besondere Wirkungsmacht auf das subjektive Wohlbefinden zugetraut wird. Fetischismus - ein Begriff, der in der Ethnologie die Anbetung von Gegenständen, in der Psychologie die Fixierung auf Körperteile, Eigenschaften oder Dinge, z. B. Wäschestücke (Wäschefetischismus), Windeln (Windelfetischismus), Haare, Schuhe zwecks sexueller Erregung bezeichnet. Sogar ein Auto oder eine Brille kann ein Fetisch sein. Der Schuhfetischismus ist die einzige Fetischismusform mit einer gesonderten Namensgebung, nämlich Retifismus, abgeleitet von dem französischen Schriftsteller Nicola Rétif de la Bretonne (1734-1806), der einen Roman mit dem Titel Le Pied de Fanchette schrieb. Die am häufigsten anzutreffenden Fetische sind Kleidungsstücke. Oft erwähnte Fetische sind Schuhe, Gummistiefel (Schuhfetischismus), Strümpfe, Strumpfhosen, Unterwäsche, Schürzen, Lederkleidung, Sportbekleidung, Badebekleidung, Jacken, Kopfbedeckungen, Windeln, Uniformen, Brillen und Piercings. Nicht selten beschränkt sich der Fetisch auf ein einziges Modell oder ein konkretes Exemplar. Entscheidend kann auch sein, ob die Kleidung getragen wurde oder wer der Vorbesitzer war. Bei vielen Gegenstandsfetischen ist das Material des Gegenstands entscheidend. Dies geht soweit, dass der Gegenstand austauschbar wird, solange nur das Material dasselbe bleibt; man spricht in diesem Fall auch von Materialfetischismus. Typische bevorzugte Materialien sind Stoffe wie Leder, PVC-beschichtete Stoffe („Lack“), Pelze, Wolle, Mohair, Seide, Jeans, Nylon, Satin, Lycra und Kunststoffe wie Latex, Plastik und Gummi. Ferner können auch aufblasbare Objekte aufgrund ihrer Kunststoffhülle und ihrer Eigenart, platzen zu können, einen besonderen Reiz ausüben (Luftballonfetisch). Eine besondere Form von Fetischismus betrifft Haare. Vor allem das Abschneiden von Haaren, insbesondere Frauenhaaren, wirkt oft als Fetisch. Im Internet gibt es eine umfangreiche Szene zu diesem Thema. |
Nylonfetisch![]() ![]() |
| Die Lust an Kaviar (Koprophilie) |
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| Mit der Koprophilie (von griechisch κόπρος, kópros - Dung, Mist, Kot und φιλία, filía - Vorliebe, Freundschaft) bezeichnet man den sexuellen Lustgewinn durch menschlichen Kot bzw. dessen Ausscheidung.
Die Erregung entsteht dabei beispielsweise durch das Beobachten des Ausscheidungsvorgangs (Stuhlgang), den Anblick von Kot oder auch durch direkten Körperkontakt. Solche Kotspiele können rein auto-erotisch oder mit einem homo- oder heterosexuellen Partner praktiziert werden. Der eigene oder fremde Kot wird dabei häufig auf dem eigenen oder fremden Körper verschmiert. Diese Neigung kann für einige Menschen auch bis zur Koprophagie, dem Essen der Exkremente, reichen. Aufgrund der Bakterien- und Pilzkonzentration im Stuhl birgt diese Sexualpraktik ein gesundheitliches Risiko. Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten vom Schleimhautkontakt mit Kot absehen. Koprophilie wird als ein von der Norm abweichendes Sexualverhalten gewertet (Paraphilie). Daten über die Häufigkeit koprophiler Neigungen sind kaum bekannt. Obwohl eine gewisse Verbindung zu Urin-Spielen besteht, ist eine Neigung zur Urophilie nicht zwangsläufig, und Urophile interessieren sich in der Regel nicht für Kot-Spiele. In kommerziellen Pornoproduktionen dieser Art wird meist auch herkömmliche Schokolade benutzt, um den Eindruck von Exkrementen zu erwecken. Gängige Bezeichnungen bzw. Codes für Koprophilie sind (Natur-)Kaviar (Abk. KV), Scat (englisch, aus dem Griechischen), Schokolade und Nougat. Ein bekanntes Werk mit längeren koprophilen Passagen sind die 120 Tage von Sodom des Marquis De Sade. Auch Till Eulenspiegel verwendet im Rahmen des Schwanks Kot und Koprophagie. Zu unterscheiden von sexuellen oder im weitesten Sinne krankhafter Koprophilie (Kopropraxie, Koprolalie) sind beispielsweise pädagogische oder literarische Beschreibungen (z. B. in Gargantua und Pantagruel von Rabelais). |
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| Die Lust auf Natursekt (Urophilie) |
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| Urophilie ist eine sexuelle Vorliebe für Urin. Urophile empfinden Urin oder das Urinieren als erotisch und luststeigernd. Auch Urophagie, also Lustgewinn durch orale Aufnahme, kann damit verbunden sein.
In der Urophilen-Szene sind die Bezeichnungen „Natursekt“, „Watersports“, „Pissing“, „Golden Shower“, „Golden-Waterfalls“ und „Wet-Games“ verbreitet. Andere Urophile wiederum lieben gerade diesen Geruch und mögen vor allem den Morgenurin, da er starken Geruch und Geschmack hat. Nahezu jeder Urophile hat seine eigenen Präferenzen hinsichtlich der Beschaffenheit des Urins. Urophile versuchen oft durch den Genuss bestimmter Getränke oder Speisen die Farbe, den Geruch und vor allem den Geschmack des Urins zu beeinflussen. Alkohol wird vor allem wegen seiner enthemmenden Wirkung verwendet und weil der Urin von vielen Urophilen nach dem Genuss von Bier als geschmacklich angenehm empfunden wird. Allgemein wird aber vom Genuss zu vieler alkoholischer Getränke zur Vorbereitung von Natursektspielen abgeraten. Da Süßstoffe nicht verdaut werden, sind entsprechend gesüßte Getränke in der Urophagie beliebt, um den Geschmack des Urins zu versüßen. Nikotin oder Kaffee sowie einige andere Nahrungs- und Genussmittel wirken sich dagegen negativ auf den Geschmack des Urines aus. |
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| Domination and Submission |
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| Das Begriffspaar Domination und Submission kommt aus dem Englischen und bedeutet Herrschaft und Dominanz sowie Unterwerfung und Unterordnung. Man bezeichnet damit ein ungleiches Machtverhältnis zwischen Partnern, das bewusst angenommen und angestrebt wird. Domination and Submission benennt somit eher die psychische Komponente des BDSM. Obwohl dies auch in vielen Partnerschaften der Fall ist, die sich selbst nicht als sadomasochistisch auffassen, gilt es bewusst gelebt als Teilbereich des BDSM. Die Variationsbreite der individuellen Ausprägungen ist dabei groß.
Speziell psychisch orientierte Praktiken sind z. B. Erziehungsspiele, bei denen der dominante dem devoten Partner bestimmte Verhaltensweisen abverlangt. Sonderformen sind hierbei erotische Rollenspiele wie beispielsweise das Ageplay bei dem ein gespielter Altersunterschied als Hintergrund fungiert oder das Petplay. Die gezielt eingesetzte sexuelle Zurückweisung des Partners kann ebenfalls Teil von Domination and Submission sein (siehe auch Cuckold). Die bekannteste und wohl klischeebehaftetste Form von Domination and Submission ist die von Herrschaft und Sklaventum. Diese kann für die kurze Dauer eines „Spiels“ ansonsten gleichberechtigter Partner umgesetzt, aber auch permanent in den Alltag integriert werden („24/7“) und reicht bei wenigen Partnerschaften bis hin zur völligen Unterwerfung eines Partners im Sinne des Total Power Exchange. Ausgleichende Elemente für Beherrschung und Unterwerfung sind dabei Fürsorge und Hingabe, die sich jeweils ergänzen und so stabile Beziehungen ermöglichen. |
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| Geschichte des Wäsche Fetisch |
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Nachtclub "Moulin Rouge", Paris![]() Frauenunterwäsche damals... ![]() |
Schon Anfang des Jahrhunderts besserten Nachtclubbesitzer in Paris ihren Geldbeutel auf, indem sie Wäscheversteigerungen anboten. Das waren Stripvorführungen, bei denen die getragenen Dessous direkt an den Mann gebracht wurden. |
| Getragene Slips und andere Fetisch-Artikel |
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Was in Japan schon seit gut zehn Jahren als florierender Markt funktioniert, ist mittlerweile längst auch nach Deutschland herüber geschwappt: getragene Slips junger Mädchen. Dabei gilt generell: je länger der Slip getragen wurde, desto höher ist der Preis. |
Japanisches Wäschegirl![]() Frauenunterhose von 1900 ![]() |
Japanische Schülerin aus einem Burusera Shop![]() |
Einen ähnlichen Hintergrund mag auch der japanische Boom der bura-sera Industrie in den zurückliegenden 90ger Jahren gehabt haben. Hier entwickelte sich der Markt so weit, dass es schließlich von Schulmädchen getragene Höschen in Automaten zu kaufen gab. Mädchenhafte Jugend und Unschuld gelten in Japan einfach als sexy. Und diese Kultur hat Geschichte. Eine Geschichte, bei der Frauen mehr als Sex-Spielzeug, als als Person betrachtet wurden. |
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Aber es gibt für sie auch Grenzen. So steht beispielsweise für Lissy fest: „Als Mensch verkaufe ich mich nicht“. Doch auf die Frage, ob ihr Deal nicht eine softe Art von Prostitution sei, kommt nicht unbedingt immer ein klares „Nein“. Shanice beispielsweise sieht es zweiseitig: „auf der einen Seite ist es eine softe Prostitution, aber auf der anderen Seite habe ich ja keinen körperlichen Kontakt zu den Kunden. Dann wäre ja z.B. auch Telefonsex Prostitution“. Und Amie meint: „Es gibt keinen nennbaren Unterschied, denn der Übergang ist fließend“. Und selbst bei einem Angebot für eine Rolle als Porno-Darstellerin würde Shanice auch „grundsätzlich nicht nein sagen“. Diesen Eindruck erwecken die beiden circa Mitte 30-jährigen Betreiber des Portals tatsächlich, denn sie unternehmen alles ihnen Mögliche, um nicht in die Schmuddelecke gedrängt zu werden. So haben sie einen Jugendschutzbeauftragten engagiert, der sämtliche Aktivitäten von und über YoungSlips regelmäßig kontrolliert und auf Herz und Nieren überprüft. Auch legen sie großen Wert auf eine ständige optimale Betreuung ihrer mittlerweile 64 Mädels, mit denen sie nach eigener Aussage „in einem Boot sitzen und gemeinsame Ziele verfolgen“. Und in der Tat sind sie stolz darauf, dass ihre durchweg kleineren, oder billig kopierten Mitbewerber meist ins Ordinäre abgleiten während sie strikt darauf achten, dass das vorgegebene Niveau gehalten wird. |
Shanice, Anbieterin YoungSlips.de![]() Lolita18, Anbieterin YoungSlips.de ![]() |
| Getragene Höschen Automat in Japan |
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Höschen Automat in Japan - Vending machine![]() |
Im September 1993, stellten drei pfiffige japanische Geschäftsleute ca. 90 (!!!) sogennante „vending machines“ in Tokio auf, umgebaute Zigaretten-Automaten, an denen der Kunde getragene Slips von Schulmädchen kaufen konnte. Der Preis für einen getragenen Slip von einem Schulmädchen lag bei 5.000 Yen (fast 40 Euro). Nachdem die Polizei einen Weg gefunden hatte diesen Verkauf zu stoppen (den Verkäufern fehlte die Lizens um „gebrauchte Waren“ zu verkaufen), stellte sich auch heraus, dass die angebotenen Slips niemals auch nur in die nähe eines Schulmädchen gekommen waren. Nach zwei Wochen wurden alle Automaten wieder mit Zigaretten bestückt und die Betreiber wurden zu Geldstrafen wegen „Betruges“ und „Handel ohne Lizens“ verurteilt. Diese zwei Wochen im September 1993 reichten aber aus, um bis in die heutige Zeit das Gerücht in die Welt zu setzen: „...in Japan kannst Du überall getragene Slips am Automaten ziehen“. |
| Video Game aus Japan |
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Ein japanisches Videospiel, in dem kleine Mädchen sich bekämpfen. Ziel des Spiels ist es, einen Schnappschuss (Upskirt- unter dem Röckchen) deiner Gegnerin zu schiessen. Wer die meisten Höschen Fotos hat, hat gewonnen.
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| Wer reinigt was Vivavis Nucoms |
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